Geschichte des katholischen Kirchenchores Heiligkreuzsteinach

 

Geschichte als Verlauf einer Zeit aufzuzeichnen ist immer ein Wagnis, unterliegt der Gefahr einer subjektiven Prägung und kann letztendlich nur ein Versuch sein.

Ein Versuch deshalb, weil in einer Gemeinschaft, wie es ein Kirchenchor darstellt, sicher die Mitglieder zusammen das Bild des Chores ausmachen, die Akzente jedoch gesetzt und geprägt werden von Einzelpersonen und ihrem Engagement für diese Gemeinschaft.


Hier müssen besonders Frau Maria Lex, die langjährige Dirigentin und Organistin sowie Herr Wilhelm Gutfleisch genannt werden.


Aber auch äußere Einflüsse, wie gesellschaftlich politische Umstände oder religiös kirchliche Gegebenheiten hinterlassen ihre Spuren.

So umfaßt die Geschichte des katholischen Kirchenchores ja Zeitumbrüche wie die Weimarer Republik, das Dritte Reich mit dem 2. Weltkrieg, und vergessen wir es nicht, Hoffnung und Aufbruch in der Kirche durch das
II. Vaticanum mit allen Veränderungen positiver, dann konservativer und restriktiver Art.

Es verbergen sich also hinter den Namen und Daten weniger Personen wesentlich mehr Erlebnisse und Erinnerungen, persönlich unterschiedlichster Art, als gesammelt und niedergeschrieben werden konnten.

Den Personen, die durch Unterlagen, Bildern und Auskünften dazu beigetragen haben, sei herzlich gedankt.

Norbert Knorrek, Heiligkreuzsteinach 2003

In der Tradition der katholischen Kirche ist der jeweilige Ortspfarrer auch Präses des Kirchenchores.


Chorleiter und Chorleiterinnen in Heiligkreuzsteinach

Nach Unterlagen von Frau Lex und Wilhelm Gutfleisch

 

Um 1920 soll es schon einen Chor gegeben haben. Unterlagen liegen nicht vor.

 

Lehrer Baumann,

von 1924/1925 bis 1934 zieht nach Heidelberg

Jakob Ehret,

von 1934 bis 1939 zieht nach Dossenheim

Frau Maria Lex,

letzte Probe am 13.03.1994
HKS/Heidelberg war 55 Jahre Dirigentin
1939 bis 03/1994 des Chores

Frau Scharfe,

Heidelberg letzte Probe am 01.06.1994
03/1994 bis 06/1994 Verläßt uns aus beruflichen
Gründen

Frau Annette Winter,

Unterabtsteinach erste Probe am 06.10.1994
10/1994 bis 12/1999 letzte Probe am 16. 12.1999

Frau Gerlinde Szelpal,

05/2000 bis 06/2001


Frau Irmtrud Menz,

Wilhelmsfeld erste Probe am 21.06.2001
06/2001 bis heute


Ein Blick zurück

1989 versuchte Frau Maria Lex erstmals eine Rekonstruktion der Geschichte des Kirchenchores. Ihre Aufzeichnungen liegen dieser Niederschrift zugrunde.

Sie befragte dazu Frau Rosa Kohl (Wirtin des Gasthauses "Goldener Hirsch"), geboren 1911 und deren Bruder, Adam Tröster, in Heiligkreuzsteinach sowie Frau Hilde Sauer, geb. Hesch und deren Gatte, Albert Sauer, damals wohnhaft in Heidelberg.

Nach übereinstimmender Aussage soll schon 1920 ein Kirchenchor in Heiligkreuzsteinach bestanden haben, der von einem Lehrer namens "Mennel" oder "Mendel" geleitet worden sei. Das war in der Amtszeit von Pfr. Meier, der von 1918 bis 1928 Pfarrer in Heiligkreuzsteinach war.

Frau Lex: "Im Jahre 1924 oder 1925 wurde dieser Chor von Lehrer Baumann übernommen.

Diese zeitliche Bestimmung, 1924/1925 nämlich, kann als zutreffend angenommen werden. Frau Rosa Kohl erinnert sich im Alter von 16 Jahren, also um 1927 von Lehrer Baumann Klavierunterricht bekommen zu haben, auch Wilhelm Gutfleisch weiß noch, daß seine Mutter, Frau Lina Gutfleisch um diese Zeit zusammen mit Frau Mina Schubert und Frau Maria Schmitt einmal wöchentlich zur Kirchenchorprobe ging, die Lehrer Baumann abgehalten hat."

Geprobt wurde im (Gemeinde-) Schulhaus, dem "Oberen Schulhaus" neben der kath. Kirche. Dort wurden die Klassen 1 bis 4 unterrichtet.


Erste offizielle Hinweise auf einen Kirchenchor gibt es im Dezember 1926, wie Einträge im sogen. "Verkündbuch der Pfarrei Heiligkreuzsteinach" belegen:

Seite 528: Dom. II. Adv. (5. XII. 26)

" -N. (heißt wohl Nach) dem Amt Rel (igions-)
Unt (erricht) f. Mädchen. Kirchenchor mit Dank
anzuerkennen, zunächst provisorisch, daß auf
Weihnachten .... Nach Weihnachten Versammlung
darüber. Mo abend 8 Uhr Probe
".

Seite 530: Dom. IV. Adv. (19. XII. 26)

" Sa: Hochh. Weihnachtsfest.
1/2 10 Hochamt, wird der neue Kirchenchor
sich zeigen .......
"

Seite 540: Dom. Quinq. (27. XII. 27)

"1. So (nntag) in Fastenzeit. Herz-Jesu-Sonntag.
... N. M. (heißt wohl Nach-Mittag oder Nach der Messe):
Probe für Kirchenchor.
Nach der Probe ist Wahl des Vorstandes...
"

Wer zum Vorstand und den weiteren Ämtern (Schriftführer, Kassenwart usw.) gewählt wurde, ist nicht verzeichnet.

Der Eintrag

Seite 755: Dom. II. Adventus (7. XII. 1930)

"Am nächsten Sonntagabend um 7 Uhr hält der
Kirchenchor seine Weihnachtsfeier im Gasthaus
z. Hirsch, wozu die ganze Pfarrgemeinde freundlich
eingeladen ist."

ist der letzte offizielle Eintrag im "Verkündbuch" den Chor betreffend.

Und wie Frau Lex ausführt, war die Zeit ab 1930 keine einfache Zeit. Das Ende der Weimarer Republik (März 1930) und der Ausbruch der Wirtschaftskrise in Deutschland wirkten sich sicherlich bis in die Gemeinde Heiligkreuzsteinach aus.

Frau Lex: "1934 zog Familie Baumann nach Heidelberg. Der Chor, d.h. was noch davon bestand, wurde von Herrn Jakob Ehret, der Anna Kohl aus Heiligkreuzsteinach geheiratet hatte und bei Stahl in der Schönauer Str. wohnte, übernommen.

Doch die Zeiten hatten sich geändert. Keine Männer waren mehr für den Chor zu gewinnen. Es wurden nur noch 2- und 3-stimmige Chorlieder geübt und gesungen.

Im April 1939 ist Familie Ehret nach Dossenheim umgezogen. Der Organistendienst wurde von mir übernommen, obwohl ich nur etwas Klavier spielen konnte. Klavierstunden hatte ich schon seit ca. 2 Jahren bei Herrn Ehret.

Da aber für die Übernahme des Chores weit und breit niemand zu finden war, wurde ich vom damaligen Pfr. Beha gebeten, doch das Mögliche zu tun, um wenigstens an den Festtagen etwas Abwechslung in die liturgischen Feiern zu bringen.

Es bildete sich ein " kleiner aber feiner " Chor heraus, der manches Kompliment für seine Leistung hören durfte.

1940 wurde ich zum RAD (Reichs-Arbeits-Dienst) und anschließend zum Kriegsdienst eingezogen. Niemand war da, der die musikalische Tätigkeit hätte weiterführen können. Erst 1944 wieder, nach meiner Rückkehr aus der Dienstverpflichtung, wurde im "kleinen Kreis der Getreuen" weiter gearbeitet und bei jeder festlichen Gelegenheit, wenn auch nur 2-stimmig, gesungen.

1946 nach dem Eintreffen der Flüchtlinge, die größtenteils katholisch waren, ging es mit dem Chor bergauf. Ich selbst bekam Orgelunterricht beim Organist und Chorleiter der Jesuitenkirche in Heidelberg, Herrn Otto Bundschuh, wo ich auch Harmonielehre und Kenntnisse über Chorleitung erhielt.

Intern war sicherlich ein Höhepunkt, daß an Ostern 1947 erstmals seit vielen, vielen Jahren eine lateinische Messe 4-stimmig gesungen werden konnte:
AD MAJOREM DEI GLORIAM von Seckinger. Pfarrer Wörners Freude und Dank war riesengroß, an allen Festen im Jahr konnte nun der Chor auch anspruchsvollere Werke singen und bei sonstigen festlichen Anlässen in der Gemeinde mitwirken"
, wie sich Frau Lex erinnert.

1947 war dann das Jahr der offiziellen "Neugründung" des Kirchenchores, wie im Protokollbuch (Januar 1947) festgehalten.

Zum Vorstand wurde Adam Reinhard gewählt, zur Dirigentin Frl. Marie Bitz (Frau Lex) und zum Protokoll- und Rechnungsführer Wilhelm Gutfleisch.

Als Monatsbeitrag wurde für aktive Chormitglieder der Betrag von 0,20 Mark und für passive Mitglieder 0,40 Mark beschlossen.

Mit Datum 7. 1. 1949 werden im Protokollbuch 34 aktive und 56 passive Mitglieder gezählt.

In einem unter 1948 erfolgten Nachtrag sind namentlich benannt: Leo Bitz, Peter Martin, Karl und Albert Kohl, Adam Reinhard, Rosa Kohl geb. Tröster, Mina Schubert, Marie Schmitt, Lina Gutfleisch und Hannchen Beßler.

Interessant ist auch ein Eintrag im Protokollbuch über die Generalversammlung vom 5. März 1948, der ersten Generalversammlung nach der "Neugründung".

Dort wird unter Punkt 7 der Tagesordnung berichtet:

"Folgende Mitglieder sind über 20 Jahre im Chor:
Hans Stahl, Rosa Kohl, geb. Tröster und Adam Reinhard.

Weitere Mitglieder, die schon vor dem Kriege aktiv waren, sind: Frau Marie Kumpf geb. Reinhard, Frl. Mina Gutfleisch, Frau Anna Reinhard geb. Beßler, Frau Frieda Koch geb. Beßler, Frl. Marthe Bitz, Frl. Frieda Gutfleisch, Frau Liesel Helfrich geb. Martin".

Rechnet man von 1948 einmal "über 20 Jahre" zurück, dann ist man in den Jahren 1925 bis 1928.

Mit der "Neugründung" im Januar 1947 hat sich der Kirchenchor eine zu dieser Zeit sicher bitter vermißte Struktur nach innen und außen gegeben, denn es begann 1946/1947 die Zeit des Theaterspielens, die zur Organisation und Durchführung Ansprechpartner und Verantwortliche brauchte.

Aus den Textbüchern von Wilhelm Gutfleisch geht hervor, daß der Chor 1946 begonnen hat Theaterstücke einzustudieren und aufzuführen. Das erste Stück überhaupt wird wohl der 1-Akter "Von meinen Bergen muß ich scheiden" (Fastnacht 1946) gewesen sein.

Einstudiert wurden ferner im Februar 1946 "Baron auf Befehl" und zu Weihnachten 1946 die "Hütte im Weihnachtswald".

Wie groß das Repertoire war, geht aus einem Eintrag im Protokollbuch 1947 hervor: "Über Weihnachten und Neujahr spielte der Verein mit Erfolg Theater in Heiligkreuzsteinach und Wilhelmsfeld ...... die Weihnachtsfeier mit Theaterspiel (fand) am 26., 27. und 28. Dezember im "Gasthof zum Hirsch" (statt).

Gespielt wurde "Rosa von Tannenburg", "Muttersegen" und das Stück "Weihnachtsleid - Weihnachtsfreud".

Einnahmen aus diesen Aufführungen 1.290,20 Mark sowie 23,10 Mark an freiwilligen Spenden.

Auch schon damals war das Ordnungsamt mit von der Partie, in der Buchführung ist eine Ausgabe von 11,00 Mark für die Genehmigung der Aufführung vermerkt.

Zuvor, am 14. Juni 1947, hatte der Verein auch auswärts großen Erfolg. In Unter-Schönmattenwag, so berichtet das Protokollbuch, wurde "Michaela" sowie ein weiteres lustig-komisches Stück aufgeführt. Als Saalmiete mußte man 35,00 Mark bezahlen, für die Fahrkosten 6,00 Mark aufwenden. Dem stand aber ein Erlös von 400,00 Mark gegenüber.

Wann das Stück "Eduard der Pechhase", das ab Mai 1947 einstudiert wurde, zur Aufführung kam, ist nicht feststellbar. Für das Textbuch jedenfalls bezahlte man beim Musikhaus Pfeifer in Heidelberg 16,00 Mark.

Ob 1948 Theateraufführungen stattfanden, ist fraglich. Am 9. Januar wurden zwar insgesamt 75,00 Mark an Lustbarkeitssteuern für Theaterspiele bezahlt, ebenso 6,00 Mark als Friseurkosten für eine Darstellerin unter dem Datum 2.2.1948. Das aber können Restabrechnungen 1947 sein. Direkte Hinweise für Theaterabende gibt es nicht.

Es stehen im Jahresbericht 1948 des Chores lediglich folgende Einträge: ... "Das h.heilige Fronleichnamsfest war begünstigt von schönem Wetter. Unser Chor und eine Musik-Kapelle trugen wesentlich zur Verschönerung der Feier bei. Nachmittags im "Hirsch" das traditionelle Pfarrfamilien-Fest und -Beisammensein. (An die männl. Mitglieder des Chores gelangten je 5 Zigarren. Fam. Bitz sorgte dafür.) ... und .... Am 2.ten Weihnachtsfeiertag war im "Hirsch" Weihnachtsfeier der Pfarrgemeinde unter Mitwirkung des Chores. Die Jugend und die Schulkinder spielten Theater ....."

Am 12. Februar 1949 spielte der Chor das Theaterstück "Der Vogt auf Mühlstein". Wegen des großen Erfolgs wurde das Stück gleich am nächsten Tag wiederholt.

Für diese Aufführung malte Albert Kohl die Kulissen, er erhielt dafür 20,00 Mark. Als Kostüme für die Schauspieler wurden am 10. Februar und am 26. Mai 8 rote Westen ausgeliehen. Preis jeweils 10,00 Mark. Daraus kann geschlossen werden, daß das Stück auch im Mai aufgeführt wurde.

Am 26. November 1949 in Wilhelmsfeld und am 4. Dezember 1949 im "Hirsch"
führten die Laienschauspieler des Kirchenchores das Volksstück mit Gesang in 5 Aufzügen "Henkerssohn und Zigeunerin" mit Erfolg auf.

Wenn im "Hirsch" gespielt wurde, so erinnert sich Wilhelm Gutfleisch, dann fand die Aufführung im großen Saal statt. Umgezogen und sich vorbereitet wurde im Hof und dann über eine Leiter und durch ein Fenster der Bühnenraum erstiegen.

An Weihnachten 1950 wurde das Stück "Henkerssohn und Zigeunerin" im "Hirsch" erneut mit großem Erfolg aufgeführt.


Wilhelm Gutfleisch hat noch handgeschriebene Textbücher mit den Namen der einzelnen Darsteller:

 

Fastnacht 1946:


"Von meinem Berge muß ich scheiden"
Stück in 1 Akt (9 Szenen)

Personen: Darsteller:

Hansl ..................................................... Annl (Anna) Bergold
Gretl ...................................................... Märthl (Martha) Bitz
Wolters .................................................. Helmut Reinhard
Struwe ................................................... Wilhelm Gutfleisch
Knix ...................................................... Edwin Helfrich
Knax ...................................................... Willi Götz


Weihnachten 1946:


"Die Hütte im Weihnachtswald"
Stück in 3 Akten (18 Szenen)

Personen: Darsteller:

Graf Soldau, Schloßbesitzer ................. Anton Bitz
Renate, seine Tochter ........................... Annl (Anna) Bergold
Klein-Elslein, Schwester v. Renate ...... Rosel (Theresia) Stahl
von Vierbach, Waldhüter ...................... Adam Reinhard
Arnold, sein Sohn .................................. Wilhelm Gutfleisch
Luise, seine Tochter .............................. Frieda Gutfleisch
Blankenburg, Förster d. Schloßherrn .... Edwin Helfrich
Hermann, Diener im Schloß ................. Johann Stahl
Florian, Schloßgärtner ........................... Willi Götz

"Eduard der Pechhase"


(Einstudiert im Mai 1947)
Stück in 1 Akt (4 Szenen)

Personen: Darsteller:

Kurt, ein Ratsherr .................................... Franz Ludwig
Ida, seine Frau ......................................... Anna Kunkel
Alwin ....................................................... Johann Stahl
Adelgunde ................................................ Marie Imhoff
Pechhase ................................................... Willi Götz
Humsel, der Schreiner .............................. Wilhelm Gutfleisch

Vornehmste Aufgabe war und blieb aber in all den Jahren die Ausgestaltung der liturgischen Feiern.

Im Archiv befindliches Notenmaterial bezeugt dabei eine der Größe des Chores entsprechend äußerst breite Palette von Gesangsstücken: Lateinische Messen für die kirchlichen Hochfeste, Choräle, anspruchsvolle Motetten und geistliche Lieder.

Erinnern wir: Latein war die liturgische Sprache. Der Priester feierte die Liturgie mit dem Rücken zum Volk, theologisch gab es eine Zweiteilung in "lehrende Kirche" und "hörende Gemeinde".

Diese Zeit beschreibt Annette Winter, unsere Chorleiterin (10/94 bis 12/99) in ihrer 1989 verfaßten Arbeit "Ordinariumsgesänge - Möglichkeit des Vollzug durch Chor und Gemeinde" wie folgt:

".. Die Zeit vor dem Konzil, gemeint ist die sogenannte "Tridentinische Messe", war durch folgende Merkmale geprägt:

- Den Priester, der der eigentlich Handelnde war.
- Das gläubige Volk war oft mit sich selbst beschäftigt.
- Daß Liturgie gemeinschaftliches Tun ist, war damals nicht bewußt.
- Räumlich waren die Gläubigen oft durch den Lettner vom Hochaltar getrennt. (Der Lettner war in mittelalterlichen Kirchen eine Art Vorlesebühne aus Steinen oder Holz, der die "Herrenkirche" von der "Leutekirche" trennte.

Quellen:

Niederschriften von Frau Lex und Wilhelm Gutfleisch
sowie persönliche Gespräche

Taufbuch der kath. Pfarrei "Heilig-Kreuz"

Pfarrer-Verzeichnis und Konfirmationsbücher
der evangelischen Kirchengemeinde

"Verkündbuch der Pfarrei "Heilig-Kreuz"

"Ordinariumsgesänge
Möglichkeiten des Vollzugs durch Chor und Gemeinde"
( A. Winter, 1989)

"Kleines Konzilskompendium"
(Rahner/Vorgrimmler, Freiburg 1966)